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MAKING WOODSTOCK
Ein legendäres Festival und seine Geschichte
(erzählt von denen, die es bezahlt haben)

von Joel Rosenman, John Roberts und Robert Pilpel
aus dem Amerikanischen von Stefanie Fahrner
und Adelheid Zöfel

15 x 20 cm | 256 Seiten | illustriert | Klappenbroschur
€ 20,- (D) | € 20,60 (A) | SFr 27,50 (CH)
ISBN 978-3-936086-42-3

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»Wundervoll lakonisch« (DIE ZEIT)

»Die beiden Woodstock-Kapitalisten und ihr Anti-Woodstock-Buch sind mir sehr sympathisch [...] wie ein ›Cheech & Chong-Film von Woody Allen, der seinen Reiz aus diesem Finanzblickwinkel bezieht.« (Franz Dobler in der taz)

»Three days of peace and music« – unter diesem bescheidenen Titel begann am 15. August 1969 das legendäre Festival, nach dem eine ganze Generation benannt ist.
Aber Woodstock ist nicht nur die Geschichte von 500.000 Leuten, die eine gigantische Schlammparty feiern. Es ist auch die Geschichte eines Start-ups.

Die vier Veranstalter wollten damit eigentlich nur das nötige Kleingeld für ein neues Aufnahmestudio verdienen; neben den aus dem Woodstock-Film einigermaßen bekannten Hippies Michael Lang und Artie Kornfeld waren das zwei Uni-Absolventen von der Ostküste, Joel Rosenman und John Roberts. Sie brachten sie das Risikokapital ein in das Unternehmen Woodstock – und die erwarteten Risiken wurden in beeindruckender Weise übertroffen.

Im schon 1974 erstmals veröffentlichten Making Woodstock erzählen die beiden mit einer guten Portion jüdischem Humor, wie die Blumenkinder wirklich waren – und wie sich mit deutlich mehr Spaß eine Menge Geld verlieren lässt als mit strukturierten Finanzprodukten.

Das Buch ist leider vergriffen – Restexemplare sind gelegentlich noch direkt über uns erhältlich.