
Spiel nicht verrückt
(Berliner Kinder- und Jugendbuchpreis 2006)
Von Sonya Sones
Aus dem Englischen von Anna Julia Strüh
12,5 x 17,7 cm | 135 Seiten | Hardcover mit Schutzumschlag
€ 15,- (D) | € 15,50 (A) | SFr 27,90 (CH)
ISBN 978-3-936086-24-9
»Spiel nicht verrückt ist ein fulminantes Debut ... eine wahre Geschichte, schneller als ein temporeicher Roman, voller Klarheit und Leidenschaft.« (Boston Globe)
Im November 2006 erhielt das Buch den Berliner Kinder- und Jugendbuchpreis.
Spiel nicht verrückt ist die zweite Veröffentlichung von Sonya Sones bei orange-press. Auch hier schildert die jugendliche Erzählerin ihre Gefühle und Erlebnisse in einer Abfolge freier Verse, die sich zu einer Geschichte zusammensetzen: dem Nervenzusammenbruch der älteren Schwester und dem sich anschließenden Klinikaufenthalt.
Aus Sicht einer dreizehnjährigen Schülerin aus Boston erleben die Leserinnen und Leser, was es für Familie und Freunde bedeutet, wenn ein Familienmitglied psychisch erkrankt. Wie schon in Besser als alles (bisher) überzeugen die amerikanische Bestsellerautorin und ihre jugendliche Übersetzerin durch eine schnörkellose und zugleich poetische Sprache.
Die Autorin
Der Cutterin, Produzentin und Autorin Sonya Sones gelingt es, die Erlebnisse und Empfindungen ihrer Erzählerin in einer Sprache wiederzugeben, die nur dem Übergang vom Kind zur Erwachsenen eigen ist, mit ihrer einzigartigen Mischung aus Naivität und Weltweisheit und einer ästhetischen Wahrheit, die nur in dieser Synchronizität aus banalen Ereignissen und tief empfundenem Schmerz entsteht.
Sonya Sones lebt in Kalifornien.
Die Übersetzerin
Ins Deutsche übertragen wurde diese Geschichte wieder von der Schülerin Anna Julia Strüh, die sich schon seit Jahren vorrangig mit Schreiben und Übersetzen beschäftigt.
Ebenfalls bei orange-press erschienen: Besser als alles (bisher)
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